10 Jähriges Gedenken: Ulrike Apel-Haefs

* 31. Januar 1952 · † 9. Februar 2009

Vor zehn Jahren, im Alter von 57 Jahren, verstarb unsere geschätzte Genossin Ulrike Apel-Haefs. Als engagierte und geradlinige Demokratin, die über die Parteigrenzen hinweg geschätzt und geachtet wurde, war sie in vielfältige Weise politisch aktiv. So gehörte Sie von 1999 bis 2000 und seit 2005 bis zu ihrem Tod dem Landtag von Nordrhein-Westfalen an. Auch kommunalpolitisch gestaltete sie als Kreistagsabgeordnete, Vorsitzende der SPD Kreistagsfraktion und als 2. stellvertretende Landrätin viele Jahre das Geschehen im Rhein-Kreis Neuss. Dabei setzte sie vor allem Akzente in den Bereichen Kultur, Forschung und Wissenschaft.

Wir denken an sie mit großer Dankbarkeit und werden sie nicht vergessen!

Ulrike, du fehlst uns!

Wir trauern um Astrid Westermann

Die SPD-Kreistagsfraktion im Rhein- Kreis Neuss trauert um

Astrid Westermann

Mit großer Betroffenheit haben wir die Nachricht von ihrem Tod entgegengenommen. Nach langem Kampf ist sie ihrer schweren Krankheit erlegen.

Astrid war seit der Kommunalwahl 2014 Kreistagsabgeordnete. Sie vertrat im Kreistag den Wahlkreis 5 (Pomona, 3 Königen Viertel, Baldhof) aus Neuss. Ihr Augenmerk galt dem Planungs- und Umweltausschuss, sie war weiter aktiv im Kulturausschuss und Mitglied im Polizeibeirat.

Wir trauern mit ihren Angehörigen und ihren Freunden.

Wir werden Astrid Westermann in guter Erinnerung behalten.

„Strukturkommission muss dringend konkretere Ansätze für den Wandel liefern.“

Die SPD-Politiker Rainer Thiel und Daniel Rinkert begrüßen Machtwort der Bundesregierung zum Nacharbeiten in der Kommission für Wachstum, Strukturwandel, Beschäftigung.

Daniel Rinkert (l.) und Rainer Thiel (r.)

„Die Bundesregierung hat zu Recht festgestellt, dass die Strukturkommission nachsitzen muss. Der veröffentlichte Zwischenbericht zum Wandel in den Braunkohlerevieren war dünn, zu wenig konkret und für alle betroffenen Städte und Gemeinden eine große Enttäuschung“, erklärt der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Kreistag, Rainer Thiel. (mehr …)

Wir erkennen noch keinen Plan für eine gute Zukunft im Rheinischen Revier

Rainer Thiel und Daniel Rinkert zum Zwischenbericht der Strukturwandel-Kommission

Daniel Rinkert (l.) und Rainer Thiel (r.)

Erste Überlegungen der Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ sind heute öffentlich bekannt geworden. Rainer Thiel, der Vorsitzende der SPD-Kreistagfraktion zeigt sich über die Ideen für die Zukunft und für den Strukturwandel im Rheinischen Revier sehr enttäuscht: „Es wird nicht an den bestehenden Industriestrukturen der Energiewirtschaft, der chemischen Industrie und der Aluminiumindustrie angeknüpft. Nur so können wir die Kompetenz der Region und das Know-How der Beschäftigten im Themenfeld Energie und Rohstoffe halten und fortentwickeln.“ (mehr …)

Das Rheinland ist der Wirtschaftsmotor des Westens

VertreterInnen der SPD-Kreistagsfraktion sprachen mit Dr. Ernst Grigat, Geschäftsführer der Metropolregion Rheinland e.V., über die Entwicklung der Region

(v.l.n.r.) Harald Holler, Doris Wissemann, Horst Fischer, Dr. Ernst Grigat und Rainer Thiel

Das Rheinland, in dessen Mitte der Rhein-Kreis Neuss liegt, strotzt vor Wirtschaftskraft und Innovation. Damit das auch in Zukunft so bleibt, wurde von 35 Städten, Kreisen und Verbänden, die Metropolregion Rheinland e.V. gegründet, um die Region gemeinsam weiterzuentwickeln.

„Dafür notwendig sind erhebliche Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur und die Erschließung und Vermarktung neuer Flächen und Gewerbegebiete“, erklärt Rainer Thiel, Vorsitzender der SPD Kreistagsfraktion im Rhein-Kreis Neuss. Gemeinsam mit Doris Wissemann, stllv. Fraktionsvorsitzende, Horst Fischer, stllv. Landrat und verkehrspolitischer Sprecher der Kreistagsfraktion, und Harald Holler, Vorsitzender des Verkehrsausschusses im Rhein-Kreis Neuss, besuchte Thiel nun Dr. Ernst Grigat, Geschäftsführer der Metropolregion Rheinland, um die Wichtigkeit einiger Projekte und Forderungen im Rhein-Kreis Neuss und ihre übergeordnete Bedeutung für die gesamte Metropolregion zu unterstreichen. (mehr …)