Arno Jansen und Daniel Rinkert: „Neue Landesregierung belastet die Kommunen im Rhein-Kreis Neuss mit 2,5 Mio. Euro!“

Mit dem Nachtragshaushalt 2017 hat Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann die Messlatte hoch gesetzt. In einem ersten Schritt will die schwarz-gelbe Landesregierung einmalig die Krankenhausinvestitionsförderung erhöhen. Dabei sollen die Fördermittel für Investitionen in einige der landesweit 350 Krankenhäuser sofort um 250 Mio. € erhöht werden. Von dieser Summe sollen 150 Mio. € vom Land getragen werden, 100 Mio. € von den Kommunen. (mehr …)

Daniel Rinkert: Hammer Modell als Vorbild für die Krankenhauslandschaft im Rhein-Kreis Neuss

Daniel Rinkert

„Jahrelang haben die CDU und Landrat Petrauschke den aufkommenden finanziellen und strukturellen Problemen bei den Krankenhäusern in Grevenbroich und Dormagen tatenlos zugesehen. Nun wurde im Schnellverfahren im Kreistag eine GmbH gegründet“, so der Vorsitzende der SPD im Rhein-Kreis Neuss, Daniel Rinkert. Die SPD mahnte immer an, dass die Umstrukturierungen und nächste Schritte gründlich überlegt und fundiert analysiert werden müssen. Dabei wären viele Fragen zu beachten gewesen: Was ist die beste Gesellschaftsform? Wie soll die medizinische Ausrichtung in Zukunft sein? Wie kann das finanzielle Defizit abgebaut werden und zugleich in die Standorte für die Zukunft investiert werden? (mehr …)

AfA Rhein-Kreis Neuss kritisiert die geplante Ausweitung verkaufsoffener Sonntage

AfA-Vorsitzender Denis Arndt

Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) der SPD im Rhein-Kreis Neuss stellt sich gegen die im Koalitionsvertrag von NRW-CDU und NRW-FDP beschlossene Verdopplung der möglichen verkaufsoffenen Sonntage von bisher vier auf zukünftig acht im Jahr. „Die Pläne von schwarz-gelb führen zu noch familienunfreundlicheren Arbeitszeiten im Einzelhandel“, erklärt AfA-Kreisvorsitzender Denis Arndt. „Eine weitere Verschlechterung der Arbeitsbedingungen in einer Branche, deren Beschäftigte ohnehin nicht zu den Gutverdienern gehören, ist für uns nicht akzeptabel.“ (mehr …)

Geburten müssen in Grevenbroich weiterhin möglich sein

Daniel Rinkert

Eine umfassende medizinische Versorgung in den großen kreisangehörigen Städten Dormagen und Grevenbroich ist wichtig für die Bürgerinnen und Bürger und muss daher erhalten bleiben.

Kreisvorsitzender und Bundestagskandidat Daniel Rinkert: „Wir werden uns dafür einsetzen, dass es auch zukünftig möglich ist, dass Mütter im Kreiskrankenhaus St. Elisabeth in Grevenbroich ihre Kinder zur Welt bringen können.“

Eine Geburtsstation ist ein wichtiger Standortfaktor für eine Kommune. Junge Menschen, die aus den umliegenden Großstädten nach Grevenbroich ziehen, legen großen Wert darauf, dass es eine gynäkologische Abteilung in ihrer neuen Heimat gibt. (mehr …)

Einladung: Die Zukunft der Rente

Sehr geehrte Damen und Herren!

Die Gesellschaft der Zukunft wird eine Gesellschaft des längeren Lebens sein. Da die Menschen auch länger gesund bleiben, schließt sich an das Arbeitsleben zunehmend eine dritte, ausgedehnte Lebensphase an. Jeder Mensch soll im Alter aktiv und kreativ am gesellschaftlichen Leben und in der Arbeitswelt teilnehmen können. Das Engagement und die Erfahrung der Älteren bereichern unser Land wirtschaftlich, politisch und kulturell. (mehr …)

Hannelore Kraft in Neuss

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