SPD-Kreistagsfraktion legt Spar- und nachhaltige Investitionsvorschläge vor
Nach einer Verschlechterung der Kreisfinanzen hat die Kreisverwaltung des Rhein-Kreises Neuss im Rahmen einer zweiten Änderungsliste kürzlich eine Verbesserung der Haushaltslage in Höhe von etwa elf Millionen Euro (im Vergleich zum ersten Haushaltsentwurf für 2026) bekanntgegeben, wodurch der neue Hebesatz bei 36,39 Punkten liegt. „So begrüßenswert die dadurch entstandene Entlastung für die Städte und die Gemeinde im Kreis ist, basieren diese Einsparungen im Wesentlichen auf Taschenspielertricks in Form von Ermächtigungsübertragungen, Neukalkulationen und eigenen handwerklichen Fehlern“, ordnet die SPD-Fraktionsvorsitzende Christina Borggräfe ein. Sie betont, dass von Seiten der SPD-Fraktion bereits während der Haushaltsberatungen zu hohe Kalkulationen, wie etwa im Bereich „Kosten der Unterkunft und Heizung“, thematisiert wurden.
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