Daniel Rinkert: Hammer Modell als Vorbild für die Krankenhauslandschaft im Rhein-Kreis Neuss

Daniel Rinkert

„Jahrelang haben die CDU und Landrat Petrauschke den aufkommenden finanziellen und strukturellen Problemen bei den Krankenhäusern in Grevenbroich und Dormagen tatenlos zugesehen. Nun wurde im Schnellverfahren im Kreistag eine GmbH gegründet“, so der Vorsitzende der SPD im Rhein-Kreis Neuss, Daniel Rinkert. Die SPD mahnte immer an, dass die Umstrukturierungen und nächste Schritte gründlich überlegt und fundiert analysiert werden müssen. Dabei wären viele Fragen zu beachten gewesen: Was ist die beste Gesellschaftsform? Wie soll die medizinische Ausrichtung in Zukunft sein? Wie kann das finanzielle Defizit abgebaut werden und zugleich in die Standorte für die Zukunft investiert werden? (mehr …)

Daniel Rinkert: „36 Millionen Euro für die Schulen im Wahlkreis!“

Daniel Rinkert

Nicht weniger als eine „Nationale Bildungsallianz“ hat SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz vergangene Woche für Deutschlands Bildungspolitik versprochen. Mit ihm als Kanzler werde der Bund bis 2021 mindestens 12 Milliarden Euro für bessere Schulen bereitstellen. „Wir werden das größte Schulprogramm des Bundes aller Zeiten starten“, verspricht auch der SPD-Bundestagskandidat Daniel Rinkert. „Insgesamt 36 Millionen Euro würden für Investitionen in unsere Schulen zur Verfügung stehen. Rommerskirchen würde 2 Millionen Euro, Dormagen und Grevenbroich jeweils 7 Millionen Euro, Neuss würde nach unserem Konzept 20 Millionen Euro für die Schulen erhalten. Geld das wir dringend brauchen“, sagt Rinkert. (mehr …)

Kurzvorstellung: Daniel Rinkert

Die NRW-Landesgruppe in der SPD-Bundestagsfraktion stellt auf Facebook die Kandidatinnen und Kandidaten der SPD in NRW vor – nachfolgend Daniel Rinkert, der im Wahlkreis Neuss, Dormagen, Rommerskirchen und Grevenbroich kandidiert:

Kreiskrankenhäuser – die SPD Fraktion Dormagen sieht den Landrat in der Pflicht

Nachdem die Kreiskrankenhäuser Dormagen und Grevenbroich durch einen mehrheitlichen Beschluss im Kreistag in eine gGmbH überführt wurden, ist es aus Sicht der SPD wichtig, die Zukunft beider Häuser zu sichern. Dabei ist darauf zu achten, dass in beiden Krankenhäusern nicht nur noch Grundleistungen angeboten, sondern weiterhin auch Leistungen erbracht werden, die am Markt und bei den Patienten erfolgreich sind. Fraktionsvorsitzender Bernhard Schmitt ist überzeugt: „Die Kreiskrankenhäuser müssen im regionalen Wettbewerb mit Köln, Düsseldorf und Neuss bestehen. Dabei spielt der Ruf der Chefärzte und des Personals einschließlich des Krankenhauses selbst mit seinem Service eine entscheidende Rolle für eine hohe Patientenzufriedenheit.“ (mehr …)

Geburten müssen in Grevenbroich weiterhin möglich sein

Daniel Rinkert

Eine umfassende medizinische Versorgung in den großen kreisangehörigen Städten Dormagen und Grevenbroich ist wichtig für die Bürgerinnen und Bürger und muss daher erhalten bleiben.

Kreisvorsitzender und Bundestagskandidat Daniel Rinkert: „Wir werden uns dafür einsetzen, dass es auch zukünftig möglich ist, dass Mütter im Kreiskrankenhaus St. Elisabeth in Grevenbroich ihre Kinder zur Welt bringen können.“

Eine Geburtsstation ist ein wichtiger Standortfaktor für eine Kommune. Junge Menschen, die aus den umliegenden Großstädten nach Grevenbroich ziehen, legen großen Wert darauf, dass es eine gynäkologische Abteilung in ihrer neuen Heimat gibt. (mehr …)

Rainer Thiel MdL: Drei NRW-Minister für Verkehr, Wirtschaft und Bildung besuchten Grevenbroich-Neurath

1 | 131234...10...»»