SPD erhöht Druck auf Landrat in Krankenhaus-Frage

Landrat muss endlich tätig werden und eigene Vorschläge präsentieren

Daniel Rinkert MdB – Foto: Daniel Holzweiler

Die SPD im Rhein-Kreis Neuss und die SPD Neuss fordern den Landrat nach den jetzt auch vorliegenden Eckpunkten der Krankenhausplanung in Nordrhein-Westfalen auf, bei den weiterhin offenen Fragen zur Zukunft des Rheinland Klinikums und des Standortes in Grevenbroich seine passive Rolle aufzugeben und endlich eigene Vorschläge vorzulegen, die kurzfristig diskutiert werden können. „Der Landrat bleibt auch nach mehreren Monaten weiterhin konkrete und umsetzbare Lösungsvorschläge schuldig und riskiert damit die Zukunft des Rheinland Klinikums“, kritisieren der SPD-Bundestagsabgeordnete und SPD-Kreisvorsitzende Daniel Rinkert und der Neusser SPD-Fraktionsvorsitzende Sascha Karbowiak nach einem gemeinsamen Austausch von Vertretern der Kreis-SPD und der SPD Neuss.

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SPD fordert „großen Wurf“ für eine Verkehrswende im Rhein-Kreis Neuss

Die erneute Einrichtung eines „Notfahrplans“ auf der Linie der RB39, durch den eine direkte Verbindung von Grevenbroich bis nach Düsseldorf weitgehend aufgegeben wird, ist für die SPD-Kreistagsfraktion im Rhein-Kreis Neuss ärgerlich und auf lange Sicht nicht hinnehmbar. Dazu kommentieren Udo Bartsch, SPD-Fraktionsvorsitzender, und Horst Fischer, mobilitätspolitischer Sprecher: „Die Züge der RB39 starten bzw. enden in Neuss, das Umsteigen in einen Zug nach oder von Düsseldorf ist immer mit einem sehr zeitaufwendigen Wechsel des Bahnsteigs verbunden, bei Verspätung ist der Anschlusszug weg.“

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Öffentliche Debatten schaden dem Rheinland-Klinikum und müssen endlich beendet werden

Daniel Rinkert MdB (l.) und Udo Bartsch, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion (r.)

Mit großer Sorge blicken die SPD-Kreistagsfraktion und die SPD im Rhein-Kreis Neuss auf die derzeit geführte öffentliche Debatte zur Zukunft des Rheinland-Klinikums. Der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Udo Bartsch betont: „Diese Unruhe und Auseinandersetzungen schaden dem Rheinland-Klinikum. Die Debatte wird auf dem Rücken der Patientinnen und Patienten sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausgetragen. Das muss aufhören.“

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