CDU-Landrätin sorgt für weniger statt mehr Polizeipräsenz vor Ort

SPD beantragt mit BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und Die Linke/Die PARTEI eine Sondersitzung des Polizeibeirates im Rhein-Kreis Neuss

Die SPD-Kreistagsfraktion setzt sich für eine starke sichtbare und spürbare Polizeipräsenz vor Ort in den Städten und der Gemeinde im Rhein-Kreis Neuss ein. „Die Neuorganisation der Polizeikräfte im Kreis durch die CDU-Landrätin Katharina Reinhold steht im völligen Gegensatz dazu“, stellt Christina Borggräfe, Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion im Rhein-Kreis Neuss, fest. Betroffen sind insbesondere die westlichen Kommunen Meerbusch, Kaarst, Korschenbroich und Jüchen. „Der Jüchener Stadtrat hat einstimmig eine Resolution beschlossen, in der ein Ende des Pilotprojektes, bei dem Polizeibeamte aus Grevenbroich nach Jüchen starten, und ein Neubau der Jüchener Polizeiwache gefordert werden“, so Borggräfe weiter. Kritik an der Entscheidung der Landrätin kommt auch aus den CDU-Rathäusern in Meerbusch und Korschenbroich.

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Über 5 Millionen Euro Bundesförderung für Klimaschutz vor Ort: ZUG ermöglicht 51 Projekte im Rhein-Kreis Neuss

Seit 2018 sind im Wahlkreis Neuss I (107) über die Zukunft – Umwelt – Gesellschaft (ZUG) gGmbH Fördermittel in Höhe von 5.069.643 Euro bewilligt worden. Damit wurden 51 Projekte in Neuss, Grevenbroich, Dormagen und Rommerskirchen möglich gemacht.

Daniel Rinkert, Mitglied des Deutschen Bundestages und stellvertretender Sprecher der SPD Bundestagsfraktion im Ausschuss für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit, erklärt:

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