Niemand braucht und will eine Kreiswohnungsbaugesellschaft

SPD-Kreisvorsitzender Daniel Rinkert

Daniel Rinkert, Vorsitzender der SPD im Rhein-Kreis Neuss, teilt die Kritik von Heinz Sahnen an der vom Landrat favorisierten Idee zur Gründung der Kreis-Wohnungsbaugesellschaft. Die Städte und Gemeinden im Kreis haben die Grundstücke und nicht der Kreis. Alle Prognosen sagen, im Kreis fehlen bis 2030 insgesamt 5.000 günstige Wohnungen. Folge ist, die Mieten steigen und die Wohnungsnot im Kreis wird schlimmer. „Niemand will und braucht eine Kreiswohnungsbaugesellschaft. Statt Millionen für eine neue Gesellschaft bereitzustellen, sollte der Landrat die Millionen den Städten und Gemeinden geben, damit sie mehr Wohnungen schaffen können. Allerdings hat der Landrat wohl kein Interesse daran, die Wohnungsnot zu lindern, sonst würde er unsere konstruktiven Ideen zum sozialen Wohnungsbau aufgreifen“, so Rinkert. (mehr …)

Marie-Jeanne Zander als Vorsitzende der AG60plus bestätigt

Vorstandswahlen bei der SPD Arbeitsgemeinschaft 60plus im Rhein-Kreis Neuss

Der neue Vorstand der AG60plus

Während der Mitgliederversammlung am 6. Dezember 2018 wurde Marie-Jeanne Zander einstimmig in ihrem Amt als Vorsitzende der AG60 plus bestätigt. Unterstützt wird die Grevenbroicher SPD-Ratsfrau von den beiden Stellvertretern Brunhilde Lehmann und Wolfgang Kaisers. Die Schriftführung übernimmt Marianne Kuntschik. Als Beisitzerinnen und Beisitzer wurden zudem gewählt: Irmgard Balzereit, Rosemarie Bruchmann, Joachim Drossert, Harry Marquardt, Rifeta Musagic, Wolfgang Norf, Herbert Palmen, Manfred Schumacher, Ursula Wolf und Hans Zander. (mehr …)

Deutlich mehr Geld, damit Langzeitarbeitslose in Jobs kommen

SPD-Kreisvorsitzender Daniel Rinkert: „Das ist die Handschrift der SPD für mehr sozialen Zusammenhalt im Land.“

2019 stehen im Rhein-Kreis Neuss rund 5,3 Millionen Euro mehr für die Vermittlung von Langzeitarbeitslosen zur Verfügung als im Jahr 2018. Das hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales mitgeteilt. „Für die Langzeitarbeitslosen ist das ein echtes Plus. Damit können die Jobcenter ihnen zielgenau helfen und sie besser in Arbeit vermitteln. Das gibt es nur, weil die SPD in der Regierung ist.“, so Daniel Rinkert. (mehr …)

SPD Dormagen: Stadtteilprojekt Horrem soll weiterentwickelt werden

Andreas Behncke

In Horrem hat sich in den letzten Jahren mit Unterstützung des Landes viel getan. Als „Leuchtturmprojekt“ – auch aus Sicht der NRW-Regierung – gilt beispielsweise der entstehende Lernort Horrem. Der Umbau des nördlichen Quartierseingangs liegt im Zeitplan. Für den Bahnhofsumbau West gibt es inzwischen eine finanzierbare Version, nachdem eine Kostensteigerung für die ursprünglichen Entwürfe zu einem Ausschreibungsstopp geführt hat. Aktuell sind alle genehmigten Investitionen und Zuschüsse für den Ortsteil fest verplant. „Aber nach wie vor ist eine Weiterentwicklung notwendig, damit Horrem auch langfristig und nachhaltig ein Ort ist, in dem die Menschen gerne leben“ erklärt SPD-Fraktionsvorsitzender Andreas Behncke. Michael Dries, jugendpolitischer Sprecher der Fraktion, ergänzt: „Auch der kürzlich vorgelegte erste Dormagener Sozialbericht zeigt deutlich auf, dass insbesondere Horrem neben Dormagen-Mitte und Hackenbroich mehr Unterstützung bei der Entwicklung als andere Ortsteile benötigt.“ (mehr …)

Andreas Behncke ist Landratskandidat

Andreas Behncke

Der Kreisvorstand hat in dieser Woche einstimmig Andreas Behncke für die Wahl zum Landrat 2020 nominiert. „Er steht für einen neuen politischen Stil in unserem Kreis. Bodenständig, mit klaren Zielen, konkreten Plänen und einer umfassenden Kommunikation“, erklärt der Vorsitzende der SPD im Rhein-Kreis Neuss Daniel Rinkert.

Andreas Behnecke ist 38 Jahre jung, Familienvater und Verwaltungsjurist. Er lebt in Dormagen und ist dort Vorsitzender der SPD-Fraktion. Behncke stammt aus einem Stadtteil, in dem die Leute nur wenig Geld und die Kinder sehr wenige Chancen haben. Fast niemand schafft dort den Aufstieg. Andreas Behncke: „Niemand will mehr hören, dass man Probleme lange diskutieren muss. Niemand will mehr hören, dass es schwierig ist, eine Lösung zu erreichen. Die Leute wollen hören, dass Probleme gelöst werden.“ (mehr …)