Daniel Rinkert MdB zur Situation an der A46 in Grevenbroich

Seit Längerem kommt es an der Autobahn-Anschlussstelle Grevenbroich bei stärkeren Regenfällen immer wieder dazu, dass auf der Überholspur in Richtung Düsseldorf die Fahrbahn teilweise überschwemmt ist. Dies stellt eine wesentliche Gefahr für alle Autofahrer:innen dar. Eine erste Maßnahme der Autobahn GmbH an der A46, welche für diese Problematik zuständig ist, bestand darin, dass Tempo von 80 km/h auf 60 km/h zu reduzieren. Dass diese Maßnahme nicht ausreichend ist, hat der Bundestagsabgeordnete Daniel Rinkert bereits in der Vergangenheit betont. In einem Gespräch am 20. Januar mit der Autobahn GmbH wies der Abgeordnete nochmals auf diese Problematik hin. Zu dem Gespräch bezieht Daniel Rinkert, wie folgt Stellung:

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„Ziel eines Konfliktes oder einer Auseinandersetzung soll nicht der Sieg, sondern der Fortschritt sein.“

Daniel Rinkert, MdB I Erste Rede im Deutschen Bundestag I Thema: Transformation

Daniel Rinkert MdB – Foto: Forck/NRW-Landesgruppe SPD

Frau Präsidentin,
sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!

„Ziel eines Konfliktes oder einer Auseinandersetzung soll nicht der Sieg, sondern der Fortschritt sein.“

Dieses Zitat stammt von dem französischen Moralisten (Joseph) Joubert, und es ist heute relevanter denn je.
Denn leider müssen wir aktuell in allen Teilen des Landes beobachten, dass der Sieg und nicht der Fortschritt im Zentrum von vielen Auseinandersetzungen steht.

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SPD-Bundestagsabgeordneter Daniel Rinkert zum Antrittsbesuch beim Bürgermeister der Gemeinde Rommerskirchen

Daniel Rinkert MdB und Bürgermeister Dr. Martin Mertens

Zum Antrittsbesuch kam der SPD-Bundestagsabgeordnete ins Rommerskirchener Rathaus und traf Bürgermeister Dr. Martin Mertens. Gemeinsam sprachen sie über die zentralen Zukunftsthemen der Kommune. Besonders die Zukunft des Gillbachs ist für die Rommerskirchener:innen ein wichtiges Thema.

Beim gemeinsamen Gespräch der beiden Sozialdemokraten ging es um die Zukunftsgestaltung der Gemeinde am Gillbach. Themen waren dabei unter anderem die Energieversorgung, die Anbindung des öffentlichen Nahverkehrs und die Gestaltung des Strukturwandels durch den Ausstieg aus der Kohleverstromung.

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