Daniel Rinkert: „36 Millionen Euro für die Schulen im Wahlkreis!“

Daniel Rinkert

Nicht weniger als eine „Nationale Bildungsallianz“ hat SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz vergangene Woche für Deutschlands Bildungspolitik versprochen. Mit ihm als Kanzler werde der Bund bis 2021 mindestens 12 Milliarden Euro für bessere Schulen bereitstellen. „Wir werden das größte Schulprogramm des Bundes aller Zeiten starten“, verspricht auch der SPD-Bundestagskandidat Daniel Rinkert. „Insgesamt 36 Millionen Euro würden für Investitionen in unsere Schulen zur Verfügung stehen. Rommerskirchen würde 2 Millionen Euro, Dormagen und Grevenbroich jeweils 7 Millionen Euro, Neuss würde nach unserem Konzept 20 Millionen Euro für die Schulen erhalten. Geld das wir dringend brauchen“, sagt Rinkert. (mehr …)

Brüssler Gespräche: Das soziale Europa

Einladung zur Veranstaltung in der Gemeinde Rommerskirchen

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Genossinnen und liebe Genossen!

Einige Regionen Europas stecken in der Krise. Dort sind viele Jugendliche arbeitslos und somit ohne Perspektiven. Das ist nicht gerecht. Wenn junge Talente nicht die Chance bekommen, ihre Potenziale auszuschöpfen, dann schadet das nicht nur ihren Heimatländern, sondern auch Deutschland. Wir brauchen die Jugend, um unsere Gesellschaften voranzubringen. Nur wenn wir in eine fortschrittliche Infrastruktur, schnelles Internet und mehr Geld für Bildung und Forschung investieren, werden wir auch in Zukunft erfolgreich sein. Nur so können gute und sichere Jobs für junge Menschen entstehen. (mehr …)

Kurzvorstellung: Daniel Rinkert

Die NRW-Landesgruppe in der SPD-Bundestagsfraktion stellt auf Facebook die Kandidatinnen und Kandidaten der SPD in NRW vor – nachfolgend Daniel Rinkert, der im Wahlkreis Neuss, Dormagen, Rommerskirchen und Grevenbroich kandidiert:

„Tür zu Tür“-Wahlkampf in Rommerskirchen

„Rommerskirchen soll in den kommenden Jahren S-Bahn-Haltepunkt werden!“

(v.l.n.r.) Dr. Martin Mertens, Dierk Timm und Rainer Thiel MdL

„Rommerskirchen soll in den kommenden Jahren S-Bahn-Haltepunkt werden!“ Dieses Ziel verfolgt Rommerskirchens Bürgermeister Dr. Martin Mertens schon seit drei Jahren mit großem Nachdruck. Auf dem Weg zur Umsetzung hat der Bürgermeister der Gillbach-Gemeinde jetzt Rückenwind durch eine Machbarkeitsstudie des Zweckverbands Nahverkehr Rheinland (NVR) erhalten, die der Verbindung zwischen Köln und Mönchengladbach ein sehr gutes Kosten-Nutzen-Verhältnis für einen S-Bahn-Ausbau bescheinigt hat.

Um die weitere Vorgehensweise zu besprechen, lud der Bürgermeister nun den Landtagsabgeordneten Rainer Thiel und den Verkehrsexperten des NVR, Dierk Timm, zum Abstimmungsgespräch ein. (mehr …)

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