Corona: Unverständnis für die Reaktion des Landrates

Rainer Thiel

Die SPD-Kreistagsfraktion unterstützt die Initiative von Andreas Behncke zur Einrichtung eines Corona-Diagnosezentrums im Rhein-Kreis Neuss.

Der Coronavirus löst derzeit große Sorgen in der Bevölkerung aus. „Virologen gehen davon aus, dass sich etwa 60 bis 70 Prozent der Bevölkerung in Zukunft einmal mit Corona infizieren werden. Vor dem Hintergrund einer sicheren und guten Versorgung ist es wichtig, im Voraus entsprechende Strukturen aufzubauen, um klare Anlaufstellen für die Bevölkerung zu schaffen und die Hausärzte vor Ort zu entlasten“, bekräftigt Rainer Thiel, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion im Rhein-Kreis Neuss. (mehr …)

Der Bahnverkehr im Kreisgebiet ist ungenügend

In der Sitzung des Nahverkehrs- und Straßenbauausschusses des Rhein-Kreises Neuss am 27. Februar 2020 stand die Erneuerung des Bahnübergangs Bergheimer Strasse (K 22) in Grevenbroich auf der Tagesordnung.

Die über 30 Jahre alte Anlage befindet sich in einem schlechten Zustand und muss aus Sicherheitsgründen kurzfristig erneuert werden. In diesem Zuge stellte die SPD-Kreistagsfraktion den Prüfantrag, ob der Bahnübergang zu einer Unterführung umgebaut werden kann. (mehr …)

Der konkrete Fahrplan zum Ausstieg aus der Braunkohle liegt nun vor

Tagebau – Foto: M. Reuter

Dazu erklären SPD-Landratskandidat Andreas Behncke, SPD-Fraktionsvorsitzender Rainer Thiel und SPD-Kreisvorsitzender Daniel Rinkert:

„Die Menschen im Rhein-Kreis Neuss haben nun Klarheit über den Fahrplan zum Kohleausstieg. Der ist sehr ambitioniert. Große Kraftwerkskapazitäten werden im Rheinischen Revier vom Netz gehen. Das (alte) Kraftwerk in Grevenbroich-Neurath wird bis Ende 2022 abgeschaltet werden. Das stellt unsere Region vor großen Herausforderungen. Wir haben die klare Erwartungshaltung, dass die Entschädigungen hier wieder investiert werden. Zudem erwarten wir zeitnah konkrete Pläne des Unternehmens RWE, wie der Kraftwerksstandort in Frimmersdorf genutzt werden kann. Daher unterstützen wir auch die Pläne der Stadt Grevenbroich, gemeinsam mit RWE eine Projektgesellschaft zu gründen und die 120 Hektar an Flächen für die Zukunft zu entwickeln. (mehr …)