Daniel Rinkert: „36 Millionen Euro für die Schulen im Wahlkreis!“

Daniel Rinkert

Nicht weniger als eine „Nationale Bildungsallianz“ hat SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz vergangene Woche für Deutschlands Bildungspolitik versprochen. Mit ihm als Kanzler werde der Bund bis 2021 mindestens 12 Milliarden Euro für bessere Schulen bereitstellen. „Wir werden das größte Schulprogramm des Bundes aller Zeiten starten“, verspricht auch der SPD-Bundestagskandidat Daniel Rinkert. „Insgesamt 36 Millionen Euro würden für Investitionen in unsere Schulen zur Verfügung stehen. Rommerskirchen würde 2 Millionen Euro, Dormagen und Grevenbroich jeweils 7 Millionen Euro, Neuss würde nach unserem Konzept 20 Millionen Euro für die Schulen erhalten. Geld das wir dringend brauchen“, sagt Rinkert. (mehr …)

Kurzvorstellung: Daniel Rinkert

Die NRW-Landesgruppe in der SPD-Bundestagsfraktion stellt auf Facebook die Kandidatinnen und Kandidaten der SPD in NRW vor – nachfolgend Daniel Rinkert, der im Wahlkreis Neuss, Dormagen, Rommerskirchen und Grevenbroich kandidiert:

Undemokratischer Vorgang bei Krankenhausentscheidung im Kreistag

Gestrige Sitzung zeigt die Arroganz der Mehrheitsfraktion

Während der Kreistagsitzung am 28. Juni 2017 wurde mit den Stimmen von CDU, FDP und UWG die Beschlussempfehlung zur Gründung einer gGmbH mit dem Ziel einer Fusion der kommunalen Krankenhäuser im Rhein-Kreis Neuss beschlossen.

Die SPD Kreistagsfraktion hat dieser Empfehlung nicht zugestimmt, da unsere vorab formulierten Forderungen nicht erfüllt wurden – diese lauten: (mehr …)

Landtagskandidatin Nicole Niederdellmann-Siemes mit Hannelore Kraft in Neuss

Hannelore Kraft in Neuss

Die SPD Kreistagsfraktion fordert mehr Zurückhaltung beim Thema Kreiskrankenhäuser

Rainer Thiel MdL und Vorsitzender der SPD Kreistagsfraktion kritisiert die ständigen öffentlichen Spekulationen um die Zukunft der Kreiskrankenhäuser. Noch bevor Ergebnisse aus dem beauftragten Gutachten vorliegen empfiehlt Interimsgeschäftsführer Sigurd Rüsken eine Fusion mit den Städtischen Kliniken der Stadt Neuss.

„Das bekräftigt Vermutungen, nach denen von Anfang an kein Ergebnis offenes Verfahren vorgesehen war. Die Frage von Kooperation, Beteiligungen oder gar Fusion steht erst am langen Ende der nächsten Schritte, zunächst muss es darum gehen, die Standorte in Dormagen und Grevenbroich zu sichern und zu stärken“, bekräftigte Thiel die Position der SPD im Kreistag. (mehr …)

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