Projekt „S-Bahn-Netz Rheinisches Revier“ muss Teil des Strukturstärkungsgesetzes „Kohleregion“ werden

Offener Brief der SPD-Kreistagsfraktion im Rhein-Kreis Neuss

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Laschet,

der Ausbau der schienengebundenen Infrastruktur gehört zu den zentralen Maßnahmen der Bewältigung des Strukturwandels im Rheinischen Revier und im Rhein-Kreis Neuss. Insbesondere der Süden des Rhein-Kreises Neuss braucht eine spürbare Verbesserung des öffentlichen Personennahverkehres (ÖPNV). Das Projekt „S-Bahn-Netz Rheinisches Revier“ – mit einem Verkehrsknotenpunkt in Grevenbroich – sieht dazu Folgendes vor: (mehr …)

Antrag: Machbarkeitsstudie für den Ausbau der RB 38 zur S-Bahn

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Sehr geehrter Herr Landrat,

die SPD beantragt eine Machbarkeitsstudie für den Ausbau der RB 38 von Bedburg über Grevenbroich und Neuss bis Düsseldorf als S-Bahn zu erstellen. Die Mittel dazu sollen aus den dem Kreisentwicklungskonzept zur Verfügung stehenden Mitteln entnommen werden.

Begründung: Für Grevenbroich, Jüchen und Rommerskirchen ist eine gute Verbindung an den Rhein und die Landeshauptstadt Düsseldorf von herausragender Bedeutung. (mehr …)

Thiel: S-Bahn-Ausbau – Landrat Petrauschke muss jetzt handeln

Thiel: S-Bahn-Ausbau – Landrat Petrauschke muss jetzt handeln

Thiel: S-Bahn-Ausbau – Landrat Petrauschke muss jetzt handeln

Der Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) beabsichtigt in seinem Planungsbereich die Situation der RB 38 von Köln/Bonn bis Bedburg zu verbessern. Im Vorgriff auf die im Bereich des VRS geplante Weiterentwicklung der RB 38 zu einer S-Bahn sollen neue Verbindungen am frühen Morgen und am späten Abend eingerichtet sowie verbessertes Wagenmaterial eingesetzt werden. Zum Jahreswechsel 2014/2015 soll der Talent VT 644 dann von Köln/Bonn bis Bedburg fahren. Damit auch Fahrgäste aus dem Rhein-Kreis Neuss die Verbesserungen nutzen können, muss der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr die Finanzierung in seinem Planungsbereich Grevenbroich / Frimmersdorf bis Düsseldorf Hauptbahnhof übernehmen. Sonst müssen Fahrgäste dann in Bedburg in die „Erftbahn“ mit dem alten Wagenmaterial umsteigen. Auch die zusätzlichen Verbindungen enden dann in Bedburg. (mehr …)