Bundestagsabgeordneter Daniel Rinkert (SPD) besucht kleine Forscher und Künstler im St. Martinus Kindergarten in Grevenbroich

Der „Tag der kleinen Forscher“ ist eine Initiative, die Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter dazu ermutigt, ihre natürliche Neugier und ihre Begeisterung für Wissenschaft zu entdecken und ihnen eine frühe Bildung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) zu bieten.

In der vergangenen Woche besuchte Daniel Rinkert, Mitglied des Deutschen Bundestags, die KiTa St. Martinus in Grevenbroich-Wevelinghoven im Rahmen des Aktionstages „Tag der kleinen Forscher“. Dabei hatte er die Möglichkeit, die beeindruckenden Forschungsprojekte der Kinder rund um das Thema Energieerzeugung zu besichtigen und mit ihnen über ihre Ergebnisse zu sprechen.

Der Bundestagsabgeordnete lobte KiTa-Leiterin Judith Sewig für den Einsatz, mit dem sie und ihre Mitarbeitenden die Kinder schon in jungen Jahren für die Themen der Zukunft sensibilisiert.

„Die frühkindliche Bildung ist von großer Bedeutung, um das Potenzial unserer Kinder zu entfalten“, betonte Daniel Rinkert. „Diese Initiative ermöglicht es den Kindern, ihre Fähigkeiten und ihr Interesse an den Naturwissenschaften spielerisch zu entwickeln. Ich bin beeindruckt von den Ergebnissen, die sie erzielt haben.“

Die Forschungsprojekte der kleinen Forscher waren Teil einer mehrwöchigen Beschäftigung der Wevelinghovener Kindertagesstätte mit den Themen Umwelt- und Klimaschutz.

Im nahegelegenen „DenkHaus“ stellen die Kinder der St. Martinus Tagesstätte selbsterstellte Kunstwerke aus Müll als Teil der Ausstellung „Natur und Umwelt“ aus.

Gemeinsam mit Helmut Coenen, der zum Team des Ausstellunghäuschen direkt an der Erft gehört und der KiTa-Leitung besichtigte Rinkert die Kunstwerke. Die kleinen Künstler:innen führten den Bundespolitiker selbstverständlich mit angemessenem Stolz selbst durch ihre Ausstellung.

Daniel Rinkert, der sich als Mitglied im Umweltausschuss des Deutschen Bundestages tagtäglich mit dem Thema Nachhaltigkeit befasst, zeigt sich dankbar für ehrenamtliche Arbeit wie die des DenkHauses und möchte auch weiterhin den Austausch mit Kindern- und Jugendlichen in seine politische Arbeit miteinfließen lassen.