Klaus Krützen: „7,5 Mio. Euro Entlastung für den Rhein-Kreis Neuss bei der Grundsicherung können nur ein erster Schritt sein“

Klaus Krützen

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„Endlich wird sichtbar, wie stark der Rhein-Kreis Neuss bislang über die Grundsicherung im Alter durch den Bund belastet worden ist“, kommentiert SPD-Kreisvorsitzender und Bundestagskandidat Klaus Krützen eine aktuelle Aufschlüsselung des NRW-Arbeits- und Sozialministeriums nach Städten und Kreisen zur Höhe der Kosten der Grundsicherung.

Als Ersatz für die frühere Sozialhilfe hatte die rot-grüne Bundesregierung im Jahre 2003 mit der „Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung“ der versteckten Altersarmut entgegengewirkt. In der Folgezeit verdreifachten sich jedoch die Kosten für die Grundsicherung im Alter, weil immer mehr Menschen nicht von ihrer Rente oder anderen Einkünften auskömmlich leben können. (mehr …)

EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit macht gesetzlichen Mindestlohn dringend erforderlich!

SPD im Rhein-Kreis Neuss berät Position zur EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit seit dem 1.Mai

Klaus Krützen

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Seit dem 1. Mai gilt in Europa die EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit. Dazu erklärt der Vorsitzende der der SPD im Rhein-Kreis Neuss, Klaus Krützen:
„Die EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit stellt ein Mittel gegen akuten Fachkräftemangel dar.

Allerdings dürfen heimische Arbeitsplätze dadurch nicht gefährdet werden.“ Entschiedenes Ziel der SPD sei es, die neue Situation sowohl für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus den neuen EU-Mitgliedsstaaten, als auch für die heimischen Arbeitskräfte gerecht und sozial zu gestalten. (mehr …)

Für die Energiewende – für den Mindestlohn!

Aufruf zum 1. Mai 2011

Der 1. Mai 2011 steht unter dem Eindruck der nuklearen Katastrophe in Japan. Wir sind an diesem Tag auch solidarisch mit den Menschen, die unter den Folgen von Erdbeben und der atomaren Gefahr leiden. Diese Katastrophe hat einmal mehr deutlich gemacht: Die Natur lässt sich nicht vom Menschen beherrschen. Und: Atomkraft ist nicht sicher – weder vor Naturgefahren, noch vor menschlichem Versagen, technischen Unwägbarkeiten oder Terroranschlägen. Daraus müssen endlich Schlussfolgerungen gezogen werden: Das Atomzeitalter muss zu Ende gehen – so schnell wie möglich, aber vor allem dauerhaft und unumkehrbar. (mehr …)