„Statt Spekulationen über Garzweiler II, hoffnungsvoll in die Zukunft blicken“

Rainer Thiel Statt Spekulationen über Garzweiler II, hoffnungsvoll in die Zukunft blicken

Rainer Thiel “Statt Spekulationen über Garzweiler II, hoffnungsvoll in die Zukunft blicken”

Rhein-Kreis Neuss. Rainer Thiel MdL und Mitglied im Braunkohleausschuss begrüßt ausdrücklich die Klarstellung des RWE AG Vorstandsvorsitzenden Peter Terium, die jegliche Spekulationen über ein vorzeitiges Aus des Tagebau Garzweiler II zurückweist.

Thiel betont die Bedeutung des Tagebaus für die Region. Die Versorgung der neuen BOA-Kraftwerke in Neurath und Niederaußem beruhen auf dem Tagebau Garzweiler.
Die energiepolitische Notwendigkeit der Braunkohleversorgung ist Grundlage des gültigen Braunkohleplans. RWE hat damit einen Vorrat von 1 Milliarde Tonnen Braunkohle im Tagebau Garzweiler. Dies ist eine wichtige Grundlage für die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens. Darauf beruhen die Investitionen in die Kraftwerkserneuerung im Rheinischen Revier. (mehr …)

„Der Energieträger Braunkohle wird noch Jahrzehnte für erfolgreiche Energiewende gebraucht“

SPD begrüßt Klarstellung des RWE AG Vorstandsvorsitzenden Peter Terium

nrwspd-fraktion-logoDie direkt gewählten Abgeordneten des Rheinischen Reviers im Landtag Dagmar Andres, Brigitte Dmoch-Schweren, Guido van den Berg (alle Rhein-Erft-Kreis), Peter Münstermann (Kreis Düren), Rainer Thiel (Rhein-Kreis-Neuss) und Stefan Kämmerling (Kreis Aachen) begrüßen die Erklärung des RWE AG Vorstandsvorsitzenden Peter Terium, mit der dieser auf Behauptungen der Süddeutschen Zeitung reagiert hat und feststellt, dass man am Tagebau Garzweiler II festhalte. (mehr …)

Eine Chance für die gesamte Region

Vom S-Bahn Knotenpunkt Grevenbroich würde der gesamte Rhein-Kreis Neuss profitieren

Im Rahmen eines von der SPD Rommerskirchen veranstalteten Themenabends stellten die Landtagsabgeordneten Rainer Thiel und Guido van den Berg gemeinsam mit dem Rommerskirchener SPD-Fraktionsvorsitzenden und Kreistagsabgeordneten Martin Mertens die verkehrspolitischen Chancen des Rhein-Kreis Neuss dar. Zentrale Diskussionspunkte waren die möglichen Linien S6 und S12, die über einen Knotenpunkt Grevenbroich die Anbindungen nach Düsseldorf, Köln und Mönchengladbach attraktiver und zuverlässiger gestalten würden.

Stehen für einen starken öffentlichen Nahverkehr: Martin Mertens, Guido van den Berg und Rainer Thiel (v.l.n.r.)

Stehen für einen starken öffentlichen
Nahverkehr: Martin Mertens,
Guido van den Berg und Rainer Thiel (v.l.n.r.)

In seinem Eingangsstatement warb Thiel dafür das Thema Infrastruktur wieder politisch vorrangig zu positionieren. „Die Infrastruktur ist seit ihrem Aufbau in den 60er und 70er Jahren vernachlässigt worden und nicht mehr zeitgemäß. Im Ergebnis liegt nun ein bundesweiter Investitionsstau in Höhe von sieben Milliarden Euro vor.“

Im Rhein-Kreis Neuss sieht er dabei großes Potenzial: Ein Ausbau der Infrastruktur, gerade im Bereich des Öffentlichen Nahverkehrs, würde laut Thiel den Kreis stärken und seine Attraktivität für neue Bürgerinnen und Bürger erhöhen, die sich in der Region Köln / Düsseldorf ansiedeln möchten. Gute Anbindungen vom Wohn- zum Arbeitsort sind dafür grundlegende Voraussetzung. (mehr …)