Udo Bartsch: „Unsere Kommunen eine echte Entlastung“

Die finanziellen Lasten der Kommunen steigen immer weiter an. Einigen steht das Wasser bis zum Hals. Hierzu hat unser Fraktionsvorsitzender Udo Bartsch während des letzten Kreisparteitages klar Stellung bezogen: Er sieht die schwarz-grüne NRW-Landesregierung in der Verantwortung, die Handlungsfähigkeit unserer Städten und Gemeinden zu gewährleisten.

Welche Themen er noch in seiner Rede angesprochen hat, findet ihr nachfolgend:

Liebe Genossinnen und Genossen,

die Kooperation von SPD und Grünen im Kreistag hat gemeinsam keine Mehrheit im Kreistag. Das werden wir 2025 ändern. Es ist uns gelungen, bei den grundlegenden Herausforderungen der Kreispolitik mit der CDU und ihren Kooperationspartnern Kompromisse zu finden, die immer auch ihre Tragfähigkeit bewiesen haben.

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Auf Stippvisite im Zentrum der deutschen Speiseölproduktion

Besuch der Ölmühle C. Thywissen in Neuss (Thomas Hofmann, C. Thywissen / Daniel Rinkert, MdB / Dr. Gerhard Brankatschk, OVID / Sascha Karbowiak, SPD Neuss / Dominik Baum, C. Thywissen / Heinrich Thiel, SPD Neuss / Detlef Volz, C. Thywissen v.l.n.r.)

SPD-Politiker besuchten traditionsreiche Ölmühle C. Thywissen im Neusser Hafen. Verarbeitung von Ölsaaten als innovative Form des biobasierten Wirtschaftens stieß auf großes Interesse.

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Daniel Rinkert informierte sich zusammen mit Sascha Karbowiak, Fraktionsvorsitzender der SPD Neuss und Heinrich Thiel, SPD-Stadtverordneter, vergangene Woche in der Ölmühle C. Thywissen GmbH über die vielfältige und innovative Verarbeitung von Rapssaaten, Leinsaaten und Sonnenblumenkernen zu hochwertigen Pflanzenölen, Futtermitteln und biogenen Grundstoffen für chemische und pharmazeutische Anwendungen.

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Gillbach: Konkrete Lösung kann in diesem Jahr vorliegen!

2030 wird Schluss sein mit der Kohleverstromung in NRW. Dass dies auf viele Bereiche Auswirkungen hat, wie etwa die Umwelt, ist hinlänglich bekannt. So auch in Rommerskirchen und Grevenbroich. Mit dem Ende der Kohleverstromung war auch lange Zeit die Existenz des Gillbachs unsicher, da dieser bisher wesentlich aus dem Kühlwasser aus den Kraftwerken gespeist wurde. Doch der Gillbach kann als Fließgewässer nun eine Perspektive haben. Das ist auch ein Verdienst des Bundestagsabgeordneten und Umweltpolitikers Daniel Rinkert, stellt der Bürgermeister der Gemeinde Rommerskirchen, Dr. Martin Mertens fest. „Ohne seinen Einsatz bei den verschiedensten Akteuren, unter anderem bei RWE und dem Erftverband, hätten wir wahrscheinlich noch länger auf eine Lösung warten müssen“, so Mertens.

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