„Woche der Begegnung“: SPD-Politiker kommen auch nach Hause

Dormagen. Nach der erfolgreichen Premiere in 2016 sowie der Neuauflage in 2017 bietet die Dormagener SPD auch in diesem Jahr wieder eine „Woche der Begegnung“ an. In der Zeit vom 7. bis zum 13. Mai nehmen sich die Sozialdemokraten viel Zeit, um sich mit Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen, Institutionen, Nachbarschaften und Gruppen zu treffen. Gerne kommen sie dabei zu Gesprächen in lockerer Runde nach Hause, in das Vereinsheim oder zu einem anderen Treffpunkt. „Laden Sie uns doch einfach ein“, ermuntert SPD-Stadtverbandvorsitzender Carsten Müller alle Interessierten. (mehr …)

SPD Dormagen: Haushalt trägt klare Handschrift des sozialdemokratischen Bürgermeisters

Ein intensives Arbeitsprogramm absolvierten die Mitglieder der SPD-Fraktion am Wochenende bei ihrer diesjährigen Klausurtagung in Velbert. Zwei Tage lang beschäftigten sie sich gemeinsam mit Bürgermeister Erik Lierenfeld und dem 1. Beigeordneten Robert Krumbein mit dem Haushaltsplan 2018. Auch Kämmerin Tanja Gaspers erläuterte bei einem Besuch die sich seit der Einbringung des Haushaltes ergebenen Änderungen und beantwortete Fragen. (mehr …)

Besuch von Mitgliedern der SPD-Fraktion im Raphaelshaus

Es war ein herzlicher und einander zugewandter Besuch, den die Mitglieder der SPD-Fraktion dem Raphaelshaus abstatteten. Zum einen war es der Abschiedsbesuch für den scheidenden Direktor Hans Scholten, zum anderen das erste Kennenlernen seines Nachfolgers Marco Gillrath.

Die Zusammenarbeit zwischen der Jugendhilfeeinrichtung der Stadt Dormagen mit Verwaltung und Stadtrat war stets ausgezeichnet. Das Raphaelshaus fühlt sich mit seiner Leitung und seiner Aufgabe tief verwurzelt in der städtischen Heimat. Die kurzen Kommunikationswege zu den Multiplikatoren innerhalb der Stadtgesellschaft funktionieren hervorragend. Scholten meint: „Wenn ich irgendwo in Deutschland eine Einrichtung übernehmen müsste, würde ich vier Räder drunter bauen und diese nach Dormagen ziehen.“ (mehr …)

Kreiskrankenhäuser – die SPD Fraktion Dormagen sieht den Landrat in der Pflicht

Nachdem die Kreiskrankenhäuser Dormagen und Grevenbroich durch einen mehrheitlichen Beschluss im Kreistag in eine gGmbH überführt wurden, ist es aus Sicht der SPD wichtig, die Zukunft beider Häuser zu sichern. Dabei ist darauf zu achten, dass in beiden Krankenhäusern nicht nur noch Grundleistungen angeboten, sondern weiterhin auch Leistungen erbracht werden, die am Markt und bei den Patienten erfolgreich sind. Fraktionsvorsitzender Bernhard Schmitt ist überzeugt: „Die Kreiskrankenhäuser müssen im regionalen Wettbewerb mit Köln, Düsseldorf und Neuss bestehen. Dabei spielt der Ruf der Chefärzte und des Personals einschließlich des Krankenhauses selbst mit seinem Service eine entscheidende Rolle für eine hohe Patientenzufriedenheit.“ (mehr …)

Gemeindeprüfungsanstalt bestätigt Wirkung des Dormagener Modells

Am 4. Mai 2017 hat Frau Sandra Diebel für die Gemeindeprüfungsanstalt Nordrhein-Westfalen (gpaNRW) den Bericht über die Prüfung der Jahresabschlüsse der Stadt Dormagen vorgestellt. Die Kennzahlen und Vergleiche mit anderen Kommunen geben Aufschluss über die Wirtschaftlichkeit der einzelnen Bereiche. So hat die gpaNRW im Rahmen ihrer Prüfung festgestellt, dass in Dormagen die Kosten für die Kindertagesbetreuung im Vergleich zu allen anderen geprüften Kommunen am höchsten liegen. Insbesondere liegt das am hohen Anteil der Kinder, die 45 Stunden anstatt 35 oder 25 Stunden in der Woche betreut werden. Allerdings stellte die gpaNRW auch fest, dass in Dormagen die Kosten für die erzieherischen Hilfen, dazu gehören auch die Betreuung von Familien und die Heimunterbringung, im Vergleich deutlich niedriger liegen, sodass der Bereich der Jugendhilfe in Dormagen im Vergleich mit anderen Kommunen, der günstigste ist. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Bernhard Schmitt fasst zusammen: „Es wurde eindeutig festgestellt, dass es insgesamt wirtschaftlicher ist, viel Geld in die frühe Förderung zu investieren, die Familien zu unterstützen und somit am Ende teure Heimaufenthalte verhindern zu können. Abgesehen von der Wirtschaftlichkeit ist das auch für die betroffenen Eltern und Kinder der bessere Weg.“ (mehr …)

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