Am Samstag hat die SPD Rhein-Kreis Neuss den Vorsitzenden ihrer Bundestagsfraktion, Dr. Matthias Miersch, in Neuss empfangen. Auf Einladung des Parteivorsitzenden Daniel Rinkert, MdB kam Miersch in die Stadt Neuss, um sich vor Ort ein Bild von der Landesgartenschau zu machen und mit Bürgerinnen und Bürgern über aktuelle politische Fragen zu diskutieren.
Empfangen wurde Matthias Miersch neben Daniel Rinkert auch vom Neusser Landtagskandidaten Heinrich Thiel und einem ganz besonderen Guide für den anschließenden Rundgang: Dem Neusser Bürgermeister Reiner Breuer. Zu fast jedem Punkt hatte der erste Bürger der Stadt eine Anekdote oder eine Anmerkung zur Entstehungsgeschichte parat. Zwischen vielen Gästen der Landesgartenschau schauten sich Miersch, Rinkert und Thiel unter anderem die Skater-Anlage an, liefen an der Seeterrasse vorbei und besuchten die Ausstellung an den alten Hengststallungen am Hammfeldhof.
Miersch zeigte sich beeindruckt von der Entwicklung des Geländes und lobte ausdrücklich die Erfolge, welche die SPD und ihre Bürgermeister über die Jahre in der Stadt geschaffen haben: „Hier in Neuss macht die Politik deutlich, wie man mit konkreten Verbesserungen im Alltag und vor der Haustür der Menschen Vertrauen gewinnt und damit auch Wahlen gewinnt. Die Landesgartenschau ist nur eines von vielen starken Beispielen, wie gute sozialdemokratische Kommunalpolitik ganz konkret sichtbar wird.“
Im Anschluss ging es direkt nebenan zum „Campus Zukunft“ der IHK Mittlerer Niederrhein. Begrüßt wurde die Runde dort von Gastgeber und IHK-Geschäftsführer Jürgen Steinmetz. Die SPD Rhein-Kreis Neuss hatte im Rahmen des Formats „SPD Rhein-Kreis Neuss im Dialog“ zu einer öffentlichen Fragerunde eingeladen.
Moderiert wurde der Austausch vom Neusser Landtagskandidaten Heinrich Thiel. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Gewerkschaften nutzten die Gelegenheit, ihre Fragen direkt an Matthias Miersch und Daniel Rinkert zu richten. Im Mittelpunkt standen die großen Themen dieser Zeit: die internationale Lage und ihre Auswirkungen auf Preise und Sicherheit in Deutschland, die Reform der Krankenkassen, Erfolge und Herausforderungen der aktuellen Koalition sowie die Zukunft der SPD.
Daniel Rinkert betonte nach der Diskussion: „Politik darf nicht nur in Berlin stattfinden. Wir müssen rausgehen, zuhören und erklären, welche Entscheidungen wir treffen und warum. Der Austausch im Campus Zukunft hat gezeigt, dass das Interesse groß ist und dass viele Menschen sehr konkrete Erwartungen an Politik haben. Mit fünf Bürgermeistern gehört die SPD Rhein-Kreis Neuss zu den kommunal erfolgreichsten sozialdemokratischen Kreisverbänden. Das zeigt: Wenn wir konkrete Verbesserungen vor Ort schaffen und nah bei den Menschen sind, gewinnen wir Vertrauen.“
Die SPD Rhein-Kreis Neuss kündigt an Dialogformate auch künftig fortzusetzen und zu erweitern.


