Positive Resonanz zur Veranstaltung in Neuss: „Gleicher Lohn für Gleiche Arbeit“

Eine gut besuchte Veranstaltung der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen im Rhein-Kreis Neuss zu einem interessanten Thema, dass es wert ist, gesellschaftlich stärker betrachtet zu werden, fand am 25. April in der Gaststätte „Zur Alten Post“ in Neuss Weckhoven statt. Das Thema „Entgelttransparenzgesetz – Für und Wider“ wurde von der Referentin Marlene Seckler, Abteilungsleiterin beim DGB NRW für Frauen-, Familien- und Gleichstellungspolitik, vorgetragen und hat damit den Abend mit regen Diskussionen gefüllt. Frauen verdienen leider immer noch 21 % weniger als Männer. Das Entgelttransparenzgesetz verfehlt zum großen Teil seine Wirkung. Der DGB fordert deshalb Nachbesserungen. Darüber hinaus wichtig ist die Stärkung von Tarifverträgen und Tarifbindung, die Erhöhung des Mindestlohns und die Arbeitszeitgestaltung mit Vereinbarkeit für Familie und Beruf. Fazit des Abends ist: „Auch die Politik muss sich mit diesem Thema noch stärker auseinandersetzen und für konkrete Verbesserungen sorgen“, so die ASF-Vorsitzende Nicole Jockisch.

Soforthilfen Strukturwandel: Erste Förderrunde ignoriert den Rhein-Kreis Neuss

Zur heute von der Staatskanzlei bekanntgegebenen Projektliste für die erste Runde an Soforthilfen für das Rheinische Revier erklären SPD-Landratskandidat Andreas Behncke, SPD-Fraktionsvorsitzender Rainer Thiel und SPD-Vorsitzender Daniel Rinkert:

„Die Liste enthält sinnvolle und interessante, zukunftsorientierte Projekte. Allerdings können wir aus den vorgelegten Projekten nicht erkennen, welches uns in den nächsten Jahren neue Arbeitsplätze für die Fachkräfte bringt, die in Kraftwerken, Tagebauen und Zulieferern ihre Arbeit verlieren werden. Hier stehen bis 2022 ja gravierende Einschnitte an.“ (mehr …)

Besser Wohnen im Rhein-Kreis Neuss

„Niemand soll sich bei uns im Rhein-Kreis Neuss über steigende Mieten und fehlenden bezahlbaren Wohnraum sorgen. Deshalb müssen 5.000 bezahlbare Wohnungen gebaut werden. Nur damit beseitigen wir dieses Problem. Mein Anspruch ist es, Probleme nicht nur zu lindern, sondern zu lösen“

Andreas Behncke, SPD-Landratskandidat

Fehlender bezahlbarer Wohnraum und steigende Mieten sind vor allem in den letzten Jahren im Rhein-Kreis Neuss zu einem Problem geworden. SPD-Landratskandidat Andreas Behncke hat dieses Thema angepackt und will am Mittwoch, 27. März, ab 18 Uhr im Bürgerhaus Horrem (Knechtstedener Straße 18a, 41539 Dormagen) in einer Podiumsdiskussion mit kompetenten Gästen sowie Bürgerinnen und Bürgern darüber reden. Mit dabei sein werden der Landesvorsitzende der NRWSPD Sebastian Hartmann, der Direktor des Verbands der Wohnungswirtschaft Alexander Rychter, der NRW-Vorsitzender des Deutschen Mieterbundes Hans-Jochen Witzke sowie Dormagens Bürgermeister Erik Lierenfeld. (mehr …)

Einladung zum 2. Debattencamp

Die Debatten, die Impulse, die Ideen zu den vier Themen „Wachstum für alle“, „Neues Miteinander“, „Arbeit von morgen“ und „Wir in der Welt“ aus dem ersten Debattencamp haben wir ausgewertet und gesichtet.

Nun wollen wir die Impulse vertiefen. Darum geht es beim 2. Debattencamp der SPD! Diskutiere mit Genossinnen und Genossen, Expertinnen und Experten sowie Bürgerinnen und Bürger über eine bessere, gerechte Zukunft. Wir bieten Dir interessante Diskussionen in neun Panels, verschiedene Infostände und Meetups. (mehr …)

„Jetzt das Revier der Zukunft gestalten.“

Zum Abschlussbericht der Kommission „Wachstum, Strukturwandel, Beschäftigung“ stellt der Vorsitzende der SPD im Rhein-Kreis Neuss, Daniel Rinkert fest:

„Das Verhandlungsergebnis ist ein klassischer Kompromiss zwischen den Interessen des Umweltschutzes und den Interessen der wirtschaftlichen Entwicklung unseres Landes. Im Rhein-Kreis Neuss werden am Standort Grevenbroich-Neurath bis 2022 erhebliche Kraftwerkskapazitäten vom Netz gehen und uns vor der großen Aufgabe stellen, kurzfristig neue und gut bezahlte Arbeitsplätze zu schaffen. Für mich ist wichtig, dass kein Bergmann ins Bergfreie fallen darf, aber ich bin auch kein Fan von großangelegtem Vorruhestand auf Steuerzahlerkosten. Daher wäre es wichtig gewesen, die Rolle von RWE als Industrieunternehmen langfristig in unserer Region zu klären. RWE muss daher verpflichtet werden, einen Teil der Entschädigungen wieder in die Region für neue Innovationen zu investieren. Zudem muss das Unternehmen verpflichtet werden, die alten Kraftwerksstandorte zurückzubauen, damit die betroffenen Kommunen dort die Chance erhalten Industrie, Gewerbe und Forschung anzusiedeln. (mehr …)